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Spargelzeit
Die Saison von Spargel beginnt schon in wenigen Tagen. Erntefrisch aus heimischer Landwirtschaft schmeckt er am besten.
Spargel ist eines der beliebtesten Frühlingsgemüse in Deutschland und leider ein kurzzeitiges Vergnügen. Denn von Saisonbeginn bis -ende, spätestens am 24. Juni, sind es nur wenige Wochen. Für Fans der königlichen Stangen natürlich ein viel zu kurzes Zeitfenster, das intensiv und vielfältig genutzt werden will.
Wer Spargel aus der Region kauft - und zwar dann, wenn er in unseren Breiten Saison hat und voll ausreifen kann - ist klar im Vorteil. Er punktet nicht nur in Sachen Frische und Aroma, sondern er kann durch die längere Wachstumszeit auch mehr wertvolle Inhaltsstoffe einlagern.
Deutschland ist der größte Spargel-Erzeuger in Europa. Und das aus gutem Grund. Denn deutsche "Spitzengenießer" lieben ihren Spargel regional und saisonal, und jede Region hat ihren eigenen Favoriten. In sandigem, lockeren und steinfreiem Boden wächst Spargel am besten. Er erwärmt sich schnell, fördert das Wachstum und macht auch das Stechen viel leichter. Die größten Anbauflächen sind in Niedersachsen.

Ohren und Augen auf beim Einkauf:
Denn frischen Spargel erkennt man am Geräusch. Wenn man zwei frische Stangen aneinander reibt, quietscht es nämlich. Darüber hinaus sollte man aber auf typische Frische-Merkmale wie geschlossene Köpfe und feuchte, saftige Schnittflächen achten.

Spargel wird mit einem Messer immer von oben nach unten geschält. Den Kopf unbedingt aussparen! Weißer Spargel hat einen dezenten, leicht bitteren Geschmack. Klassisch wird er mit Butter oder Sauce Hollandaise und Kartoffeln serviert. Dazu werden die Stangen nach dem Schälen - je nach Dicke - 15-20 Min. in kochendem Wasser mit etwas Salz und einem Stück Butter gekocht.

Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung "Heumilch"?

Die  Bezeichnung "Heumilch" steht auf Milchtüten, Käsepackungen oder  Joghurtbechern- aber nicht jeder kann etwas mit ihr anfangen. Der  wesentliche Unterschied zur konventionellen Milch besteht darin, dass  bei Heumilch die Kühe ausschließlich frisches Gras und frische Kräuter  im Sommer und sonnengetrocknetes Heu im Winter zu fressen bekommen. Sie  erhalten kein vergorenes Futter aus Gras oder Getreide. Heumilch gilt  als besonders hochwertig, was den Geschmack und die Inhaltsstoffe  angeht. Heumilchprodukte haben rund einen doppelt so hohen Wert an  Omega-3 Fettsäuren als normale, herkömmliche Milchprodukte. Diese zählen  zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die unser Körper nicht selbst  produzieren kann. Da sie aber lebensnotwendig sind, müssen wir sie mit  der Nahrung zuführen. Heumilchbauern tragen mit ihrer nachhaltigen  Wirtschaftsweise entscheidet zum Schutz der Umwelt und zum Erhalt der  Artenvielfalt bei. Die heimischen Lebensräume werden durch ihre Arbeit  gepflegt und wertvolle Ressourcen geschont


Kochen mit Köpfchen.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Strom-und Gasverbrauch in der Küche senken.

Der richtige Topf: Greifen  Sie zu guter Qualität. Die erkennen Sie u. a. daran, dass der Topf  stabil ist, der Deckel gut schließt, der Boden eben bzw. nur leicht nach  innen gewölbt ist und nichts wackelt. Ein guter Topf hat zwar seinen  Preis, letztendlich wird`s günstiger. Die optimale Größe: Egal ob Sie  mit Strom oder Gas kochen - Topf- und auch Pfannenbodendurchmesser  müssen zu Herdplatte, Glaskeramikkochfeld bzw. Gasbrenner passen. Beim  E-Herd heißt das, der Bodendurchmesser ist genauso groß wie die  Herdplatte, bei Gas darf die Flamme nicht seitlich am Topf hochschlagen.  Ist die Platte zu groß, geht unnötig Hitze an die Umgebung verloren,  ist sie zu klein, verlängert sich die Ankochzeit.
Der perfekte Deckel:  Er wird oft unterschätzt, denn das Kochen ohne oder mit einem schlecht  sitzenden Deckel kostet richtig viel Energie - bis zu 30% mehr! Wichtig:  Der Deckel muss gut auf dem Topf aufliegen, nicht nur beim Dampfen und  Dünsten, sondern immer. Das gesunde Garen: Kochen Sie Gemüse und  Kartoffeln mit möglichst wenig Wasser. Das kürzt die Garzeit ab, und das  Gargut laugt nicht aus .Dafür ist ein gut schließender Deckel  Voraussetzung. Außerdem verdampft so kaum Flüssigkeit, die Speisen  brennen nicht an. Öffnen Sie den Topf während des Garens nicht unnötig,  denn je öfter Sie den Deckel anheben, desto öfter wird der Garvorgang  unterbrochen und die Hitze geht verloren.
Und: Elektroherd 5 bis 10 Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Nachwärme nutzen.

Was Natron im Haushalt alles kann. Natron erspart uns in vielen Fällen lästiges Schrubben.

Zu  Unrecht fast vergessen. Wir entdecken das umweltschonende, preiswerte  Hausmittel unserer Großmütter neu .Manche kennen das weiße Pulver auch  unter dem Namen Backsoda oder Speise-Natron. Erhältlich ist es im  Lebensmittelhandel.

Weg mit Angebranntem: 1 EL Natron mit heißem Wasser aufgießen. Im Topf oder in der Pfanne ziehen lassen, bis sich das Angebrannte leicht lösen lässt.
Schwämme  auffrischen: 1 TL Natron in 1l warmes Wasser rühren. Schwämme kräftig  durchspülen, dann so lange in die Lösung legen, bis sich der Schmutz  herausgelöst hat. Aus dem Wasser nehmen, ausdrücken und trocknen lassen.  

Duftiger Teppich:  Müfffelnden  Bodenbelag mit Natron bestreuen. 30 bis 60 Minuten einwirken lassen,  dann absaugen. Der Teppich muss dabei trocken sein.

Arbeitsplatte ohne Flecken:  Tee-, Kaffee- oder Saftflecke gehen mit angefeuchtetem Natron von  kunststoffbeschichteten Flächen ohne langes Schrubben ab. 30 Minuten  einwirken lassen, dann feucht abwischen.

Blitzblanker Backofen:  Hartnäckige Fettspritzer im Backofen lassen sich mit angefeuchtetem  Natronpulver entfernen. Am besten auf ein Mikrofasertuch geben und die  Innenwände damit abwischen. Mit klarem Wasser nachputzen.

Bei hartem Leitungswasser:
Bei hartem Leitungswasser verkalken die Küchengeräte wie z. B.  Wasserkocher oder Kaffeemaschine recht häufig. Zum andern schmeckt der  Kaffee nicht so gut. Enthärten funktioniert ganz einfach: 1 Messerspitze  Natron in das Kaffeewasser geben, dadurch wird das Kaffeewasser richtig  weich und der Kaffee schmeckt. Zusätzlich reagiert das Natron mit dem  Calcium im Wasser und verhindert somit das Verkalken der Kaffeemaschine.



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