DHB-Netzwerk

DHB - Netzwerk Haushalt
Ortsverband Dortmund e.V.
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Mitgliederversammlung mit Jubilarehrung im Februar

Die Nachwirkungen des Sturms „Sabine“ waren auch noch am Tag unserer Mitgliederversammlung zu spüren. Viele Mitglieder hatten auf Grund der Wetterlage den Weg ins Kongresszentrum gescheut. Das war schade, denn sie verpassten einen spannenden Nachmittag mit wichtigen Informationen aus unserem Verband und die Ehrung von Jubilarinnen. In meinem ausführlichen Jahresbericht zeigte ich auf, wie aktiv Vorstand, Mitarbeiterinnen und Mitglieder im abgelaufenen Vereinsjahr waren. Dazu zählt meine Arbeit in acht wichtigen Gremien unserer Stadt. In meinem Haus organisierte ich sechs Vorstandssitzungen und mit Vorstand und Mitarbeiterinnen 104 Veranstaltungen mit 2090 Teilnehmerinnen in unserem Ortsverband.
Der von der Schatzmeisterin Regina Pinkhaus vorgestellte Finanzbericht wies einen ausgeglichenen Haushalt aus.
Nach den Regularien verabschiedete ich im Namen des Vorstands unsere Mitarbeiterinnen Birgit Tkocz „Kreativ“ und Ingrid Wißmann „Freud und Leid“, die jahrelange hervorragende Arbeit für unseren Verband geleistet haben. Herzlichen Dank dafür! Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung von 53 Jubilarinnen. Leider war es nicht allen möglich persönlich zu erscheinen, aber 28 Jubilarinnen wurden für ihre 50-,45-,40-, 30- und 20jährige Treue zum Verband geehrt. Es waren sehr schöne Momente, als einzelne Jubilarinnen erzählten, was sie veranlasst hatten in den DHB einzutreten und wie richtig ihre damalige Entscheidung war.

 
„Fünfzig Jahre DHB,,
was für eine lange Zeit. Sie ist wie im Flug vergangen“. Das sagt Friedel Lindenstrauss, die auf unserer Mitgliederversammlung im Februar für ihre jahrzehntelange Treue zum Verband   geehrt wurde.
Sie berichtet: „Ich trat am 01.01.1969 in den Hausfrauenbund ein. Zwei Jahre später wurde ich als Schatzmeisterin in den Vorstand gewählt. Dafür benötigte ich zur damaligen Zeit die Genehmigung meines Mannes. Die hatte ich bereits bei meinem Eintritt. Mein Mann sagte, es muss auch Menschen geben, die etwas für den Verein tun, sonst funktioniert ein Verein nicht. So arbeitete ich 22 Jahre im Amt der Schatzmeisterin und in dieser Zeit mit vier Vorsitzenden zusammen. Die letzte Vorsitzende während meiner Tätigkeit war Marlies Berndsen. Wir kannten uns schon aus der Kinderlandverschickung und sie überredete mich damals, in den Hausfrauenbund einzutreten. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut. Ich bin mit dem DHB aufgewachsen. Meine Mutter war seit 1922 Mitglied und meine Tante hat 1915 den DHB mitbegründet.
Ein ganzes Leben für den Hausfrauenbund“.

Doris Kischel
 
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